Ob heiß oder kalt, extreme Wetterbedingungen können die Haut stark belasten und beschädigen. Besonders im Winter können die niedrigen Temperaturen und der kalte Wind die Haut stark austrocknen. Gerade dann ist es besonders wichtig, die Hautpflege regelmäßig durchzuführen und die richtigen Inhaltsstoffe zu verwenden, um ausreichend Schutz gegen die extremen äußeren Einflüsse gewährleisten zu können.

Reinigung des Gesichts

Unabhängig von der Jahreszeit ist die grundlegende Reinigung des Gesichts unverzichtbar. Es ist wichtig, beim Waschen lauwarmes Wasser zu verwenden, da zu kaltes Wasser die Kapillaren reizen und die Haut schädigen kann und zu heißes Wasser der Haut viel Feuchtigkeit entzieht und diese im Winter dadurch noch mehr austrocknet. Außerdem sollte man vor allem in der kalten Jahreszeit sich nicht zu häufig das Gesicht waschen (2 mal am Tag), um zusätzliche Reizungen zu vermeiden.

Feuchtigkeit

Die Haut durch Cremes mit ausreichend Feuchtigkeit zu versorgen ist das beste Mittel, unbeschadet durch den Winter zu kommen. Während die Haut in jeder Jahreszeit Feuchtigkeit benötigt, ist es besonders im Winter unerlässlich, täglich Cremes mit feuchtigkeitsspendenden Eigenschaften aufzutragen und somit den natürlichen Schutzmantel der Haut zu unterstützen. Dies gilt nicht nur für die Gesichtshaut, sondern auch für Kopfhaut, Lippen und den gesamten Körper. Lippen können mit fettigen Pflegestiften oder mit etwas Honig geschützt werden.

Regelmäßig Lüften

Viele Menschen unterschätzen, wie groß der negative Effekt von trockener Heizungsluft auf die Haut ist. Wenn die Räume dauerhaft beheizt werden, kann die Luftfeuchtigkeit auf 25 Prozent sinken, und das macht der Haut zu schaffen. Es sollte darauf geachtet werden, beheizte Räume regelmäßig zu lüften. Außerdem können Grünpflanzen für eine höhere Luftfeuchtigkeit sorgen.